SaaS-ANWENDUNGEN

SLASCONE vereinfacht den gesamten Lizenzierungsprozess für SaaS-Anwendungen.

SaaS-APPS

GESCHÄFTSANFORDERUNGEN

Weitere Informationen zu den allgemeinen Lizenzierungsfunktionen von SLASCONE (gilt für Desktop/Mobile/SaaS/Iot) finden Sie hier. Dieser Abschnitt konzentriert sich auf die spezifischen Anforderungen von SaaS-Anwendungen.

Lassen Sie uns im Kontext typischer Lizenzierungs-/Berechtigungsszenarien SaaS wie folgt definieren:

  • Eine mandantenfähige/mehrbenutzerfähige Anwendung, die vom Softwareanbieter bereitgestellt und verwaltet wird und in einem Rechenzentrum oder einer öffentlichen/privaten Cloud ausgeführt wird. Es gibt nur eine physische Installation.
  • Endkunden greifen in der Regel über einen Web-/Mobil-/Desktop-Client und einen einheitlichen Authentifizierungsprozess (Anmeldung) per Benutzername oder E-Mail auf die Anwendung zu. Die Art und Weise, wie die Benutzer auf die Anwendung zugreifen, ist im Zusammenhang mit Berechtigungen in der Regel irrelevant, da diese benutzerbasiert sind.

Lizenzen und Berechtigungen in SaaS-Szenarien müssen im Kontext von B2C (z.B. kommerzielle Apps wie Netflix oder Spotify) oder B2B (z.B. eine Geschäftsplattform wie Salesforce) betrachtet werden.

B2C

In B2C-Szenarien ist der Benutzer der Mandant. Die Authentifizierung erfolgt durch die SaaS-Anwendung selbst und die Autorisierung durch SLASCONE. Gegensätzlich zu Desktop-Apps, sind während des gesamten Lebenszyklus keine Lizenzschlüssel erforderlich (obwohl sie verwendet werden könnten).

Zu den typischen Lizenzanforderungen für SaaS-B2C-Anwendungen gehören:

  • Einfaches Onboarding/Registrierung neuer Benutzer.
  • Änderung der Editions-/Abonnementart, z.B. von kostenlos auf Premium.
  • Beschränkung der Anzahl der Geräte, die gleichzeitig aktiv sein dürfen (z.B. Streaming-Apps).

Die Rolle von SLASCONE in solchen Szenarien besteht darin, die Definition und Verwaltung der Editionen der Anwendung zu vereinfachen: Normalerweise gibt es mehrere Editionen wie Basic, Silver, Golden usw. Bei der Registrierung werden der Benutzer und seine Berechtigungen in SLASCONE angelegt. Jedes Mal, wenn sich der Benutzer erfolgreich bei der SaaS-Anwendung anmeldet, führt die Anwendung eine Suche in SLASCONE durch und ruft alle relevanten Berechtigungen ab.

Der größte Vorteil der Verwendung eines SLASCONE in einem solchen Szenario ist die Entkopplung von Anwendung und Autorisierung. Der Produktmanager  kann Produktversionen, Testversionen oder nutzungsbasierte Modelle einfach definieren oder ändern, ohne dass die Entwickler hinzugezogen werden müssen. Wenn der Endkunde beispielsweise von einer kostenlosen auf eine Premium-Edition upgradet, werden diese Informationen nur in SLASCONE geändert, in der Anwendung muss nichts geändert werden.

Diese Entkopplung wird noch wertvoller, wenn der Softwareanbieter mehrere Anwendungen (nicht unbedingt SaaS) entwickelt, da SLASCONE anstelle isolierter Berechtigungssilos innerhalb jeder Anwendung ein zentrales Berechtigungs-Gateway bereitstellt.

B2B

Zu den typischen Lizenzanforderungen für SaaS-B2B-Anwendungen gehören:

  • Einfaches Onboarding/Anmeldung neuer Mieter (Firmen).
  • Änderung der Editions-/Abonnementart, z.B. von kostenlos auf Premium.
  • Festlegen der Anzahl der zulässigen Benutzer/Kontingente.

In B2B-Szenarien ist ein Unternehmen (oder eine juristische Person) der Mandant. Ein Mandant hat mehrere Benutzer mit unterschiedlichen Rollen. Bei der Mieterregistrierung werden der Mandant und seine Berechtigungen in SLASCONE angelegt, z.B .hat der Mandant die Basic-, Silver- oder Golden-Edition der Anwendung erworben. Die Edition des Mandanten (Berechtigungen) steuert die globale Funktionalität unabhängig vom Benutzer.

Die Art und Weise, wie die Benutzer verwaltet werden, hängt von der Anwendung ab.

  • In den meisten Fällen ist die Benutzerverwaltung ein integraler Bestandteil der SaaS-Anwendung: Ein Administrator kann Benutzer hinzufügen, bearbeiten oder entfernen und ihnen eine Rolle innerhalb der Anwendung selbst zuweisen. In einem solchen Fall liefert SLASCONE normalerweise die Anzahl der maximalen Benutzer (aber nicht deren Benutzernamen).
  • In selteneren Fällen werden die erlaubten Benutzernamen (oder E-Mail-Adressen) in SLASCONE verwaltet. Die Benutzerverwaltung kann dann mit SLASCONEs Kundenportal oder über die zugrunde liegenden API-Funktionen.

Prozess

Generierung

Die Berechtigungen werden über die API im Rahmen des Registrierungsprozesses des Mieters generiert.

Aktivierung

Es gibt keinen expliziten Aktivierungsprozess durch Lizenzschlüssel. Die Aktivierung ist nur ein Teil des Registrierungsprozesses.

Change Management

Globale Mieterwechsel werden in SLASCONE vorgenommen.

Laufzeit

Keine periodischen Heartbeats erforderlich, Berechtigungen werden bei jeder Benutzeranmeldung abgerufen.

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